5 Dinge, die ich in 5 Jahren als Pferdebesitzer gelernt habe

Stallwechsel

Man muss Kompromisse eingehen.

Sei es im Stall wie die Paddock / Weidezeiten sind oder die Hallenbenutzung.
Natürlich auch die Pferdehaltung selbst spielt eine große Rolle.
Nicht immer ist es optimal oder bietet uns den Luxus den wir uns wünschen.
Wir wünschen uns viel Weidefläche, Auslauf und beste Traningsmöglichkeiten? Am besten noch mit allen Trainingsmöglichkeiten in den verschiedensten Disziplinen, selten ist das leider möglich und so müssen Kompromisse gemacht werden.
Wer allerdings auf den Trainingsmöglichkeiten-Aspekt größtenteils verzichten kann, kann sich seine Pferde auch selbst halten, hat damit aber auch für 365 Tage im Jahr die Verantwortung und diese ist nicht gerade klein.

Stallkollegen die einen nicht mögen

Es wird sie immer geben, die Stallkollegen die einen nicht mögen. Das ist auch überhaupt nicht schlimm, in einem Stall treffen viele verschiedene Menschen aufeinander und es kann sich nicht jeder mögen.
Man sollte das Beste daraus machen, sich freundlich grüßen und in Ruhe lassen wenn man sich nicht mag. Schließlich sind wir hauptsächlich im Stall um Zeit mit unserem Pferd zu verbringen.

Eine gute Stallapotheke ist Pflicht.   

Die gute alte Stallapotheke, sie sollte immer gut gepflegt und aufgefüllt sein.
Schließlich wissen wir nie wann das Pferd mal wieder mit einer kleinen Macke von der Weide kommt oder sich mit einem Weidegenossen geschlagen hat.
Da ist es immer gut wenn etwas parat zu haben.
Aber auch bei anderen Dingen kann die Stallapotheke als Erstversorgung bis der Tierarzt kommt, dienen.
Was wir aber alle nicht vergessen sollten, es sollten auch ein paar Dinge für den Menschen dabei sein. Die meisten Sachen können wir zwar auch für uns Menschen verwenden aber manchmal kommt es doch vor, dass auch wir mal ein Pflaster brauchen.

Wenn man einen schlechten Tag hat ist der Stall der beste Ort

Wer kennt es nicht, man hat einen schlechten Tag und der Weg führt einen immer zum Stall.  Es gibt doch nichts schöneres als seinem Pferd auf der Weide oder in der Box Gesellschaft zu leisten und es zu beobachten.
Man bekommt einen freien Kopf und vergisst für einen Moment seine Probleme.
Ein schöner Ausritt und spazieren gehen sorgen für die nötige Entspannung.

Für sich selbst den besten Weg finden

Der Reitsport ist ein schöner Sport, für mich der schönste Sport überhaupt.
Nicht zu vergessen herrscht im Reitsport aber auch eine große unstimmigkeit, sei es das Training, die Haltung, die Fütterung etc.
Viele Leute vertreten viele Meinungen und hier ist es am wichtigsten für sich selbst den besten Weg zu finden.

 

 

 

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